You are here
Home >

Gegenseitige anstatt einseitiger Unterordnung

Einer achte den anderen höher als sich selbst gilt alt Prinzip der Gemeinschaft in Christus. Positionen – mit Ihrem Anspruch auf höhere Achtung und Anerkennung d.h einseitiger Unterordnung – haben nur Ihre Bedeutung nach außen hin z.B. gegenüber der Öffentlichkeit z.B. gegenüber Ämtern, innerhalb der Gemeinschaft begegnen wir uns gegenseitig auf gleicher Augenhöhe und einer achtet den anderen höher als sich selbst. D.h. gegenseitige Unterordnung.

Dies spiegelt sich wieder im Rederecht, so dass gesagtes eines Mitglieds gleiches Gewicht hat  – obwohl es zu einem unterschiedlichen Dienst gehören kann.  In der Gemeinschaft gibt es keine Titel und Positionen wie “den Propheten“, „den Pastor“ sondern Christen mit prophetischer Gabe, Christen mit dem Dienst, sich um andere zu kümmern (Hirtendienst), Christen die sich um die Architektur der Gemeinde kümmern ( Apostolischer Dienst)  so gibt es niemand der sich Lehrer, Pastor, Leiter usw. nennen lässt. Siehe dazu: Matt 23, 10 Keiner soll sich Lehrer nennen lassen.

Denn die Ehre soll nicht auf Menschen abgebildet werden, sondern diese Ehre gebührt Jesus Christus, also Gott allein. Er ist derjenige der uns fähig macht zu allem. Es gibt aber unzählige Dienste die beansprucht werden können. Diese Dienste sind oft mehrfach und redundant vorhanden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer, ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niema

nd Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus.Mt. 23, 8 -10

Top