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Feste geben jedem Land, jeder Kultur Orientierung. Das Leben der Menschen orientiert sich mehr oder weniger bewusst an den Festen, die sie feiern. Die Feste zeigen welchen Wertmaststab ein Volk vertritt, was es liebt, an was es glaubt, was es für würdig hält zu feiern. An der Ausführung der Feste kann man die Qualität einer Kultur erkennen. Der Mensch feiert alles mögliche, es ist im Menschen verankert, weil er dazu geschaffen wurde Gott zu feiern. Da viele aber Gott ablehnen gibt es tausende von anderen Festen, deren Wertmaststab alles andere verherrlicht, nur nicht den allmächtigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde ( den teufel).

Ein Missbrauch der Musik – mit selbstgerechten, kranken, aggressiven, sexuell anrüchigen verherrlichenden Texten – die eine Zweckentfremdung der Musik darstellen. Besonders bei jungen Leuten, die ihre Identitätsfindung noch nicht abgeschlossen haben – hat die Musik einen besonderen Stellenwert – der mit dem Spaß, der Identitätssuche – einhergeht. Jeder sucht sich eine Musikrichtung und fühlt sich dann dieser Botschaft verbunden. Die Hip Hopp – Black Beat Freunde können nicht mit den Punks, die Rocker nicht mit den Techno Freaks usw. Während der Hip Hop, der R&B die selbst Gerechtigkeit als Lösung zelebriert, die Sexuelle Leidenschaft zum Glück aller Dinge feiert, so lassen Punks, Rechte, Rocker ihre Aggressionen auf diverser Art z.B. Pogotanz freien Lauf. Letztendlich machen die meisten Inhalte der weltlichen Musik den Abfall von Gott deutlich erkennbar.

Der Mensch, der junge Mensch besonders ist auf der Suche – wer bin ich, wo geht’s hin. Der Mensch lebt in einer Zeit, in der es für junge Menschen besonders schwer ist sich zu orientieren. Während früher es nur wenige Informationen zur Verfügung standen – wird der Mensch heute konfrontiert mit einer Informationsflut unter denen er wählen kann. Die Informationsflut – ein Werkzeug welches nicht nur zum Guten verwendet wird, sondern welches viele erschlägt, weil sie nie gelernt haben damit in rechter Art und Weise umzugehen; und dazu verführt Dingen Anzuhängen die nachhaltig Schaden.

Ein Missbrauch der Freiheit – man beachte dazu nur die ganze Pornoindustrie, welche das Internet durchtränkt oder die unzähligen zur Bösen Tat anstiftenden, schwachsinnigen und sinnentleerten Videos auf YouTube mit denen Menschen ihre Zeit vergeuden.

Kurz gesagt – wir leben in einer Zeit, in der es schwer ist Orientierung zu finden. Die traditionellen Feste reichen zur Orientierung nicht mehr aus, weil diejenigen die Sie feiern dies auf eine Art und Weise tun, wie es nicht gedacht war. Langweilig – trocken, ohne Begeisterung für das Evangelium – wirkt Weihnachten und Osten. Der Schwerpunkt – die Begeisterung liegt beim Konsumieren – beim Kaufen – beim Geld und beim Gold.Das verkennen des ursprünglichen Sinnes eines Festes ist ein Zeichen dafür, dass ein Volk die ursprüngliche Orientierung verloren hat, oder sich anders orientiert.

Konsequenz wenn wir die Feste des Herrn ignorieren

Und wenn ein Volk ein Fest feiert, das Gott hasst, dann hat das Konsequenzen, nachzulesen im 2. Mose 32,23 ff. Das Goldene Kalb feiert den weltlichen Reichtum, das Gold und Geld welche die Menschen in den Bann zieht und dem Menschen kurzzeitig Grund zur Freude gibt. Und so feiert die Welt Weihnachten im Konsumrausch, wo so wie damals alles andere, nur nicht Christus und sein Wort im Mittelpunkt der Freude steht. Viele wissen mit Weihnachten deshalb nicht mehr viel anzufangen.

Der geistlich gesinnte Mensch spürt dass Weihnachten oft bei vielen eher dem Tanz um das goldenen Kalb gleicht als der Verherrlichung Gottes in Christus Jesus. Weihnachten wie Ostern und andere Feste sind – da in vielen Bereichen heidnischen Ursprungs – weitgehend missbraucht worden – sei es durch die Medien und Konsummaschinerie oder geschichtlich durch die römische katholische Kirche selbst. Dem aber nicht genug, wenn wir als Christen feststellen müssen, dass viele unserer durch traditionelle überlieferten Feste – allem voran Weihnachten und Ostern – keine biblischen Feste sind – genauer gesagt – Gott will sie nicht wirklich. Natürlich könnte man einwenden dass prinzipiell nichts schlechtes an Weihnachten ist – wenn man es sinngemäß feiert. Obwohl wir auf der einen Seite diese Freiheit haben eine Vielzahl guter Dinge zu tun, so gibt es nur einen Weg der den Willen Gottes entspricht und dieser Wille Gottes findet sich in der Bibel wieder.

Gott duldet und akzeptiert die lange Zeit der Unwissenheit, aber wenn wir wissen was seinem Willen entspricht wäre es töricht nicht danach zu handeln. Denn breit ist der Weg der ins verderben führt, sein Wille jedoch ist ein schmaler Weg, der keine Abweichung duldet. (Matthäus 7,13)

So wie damals sich die Israeliten um das goldene Kalb tanzten, so „tanzen heute viele um den „goldenen Weihnachtsbaum“, mit den „goldenem Schmuck“ d.h. es dreht sich um das Konsumieren – viele tun das, was in den Augen Gottes nicht der Absicht seiner Feste entspricht sondern Folgeschwere Konsequenzen für das erwählte Volk hat:

Und sie standen des Morgens früh auf

und opferten Brandopfer und brachten dazu Dankopfer.
Darnach setzte sich das Volk,
zu essen und zu trinken,
und standen auf zu spielen.
Der HERR aber sprach zu Mose:
Gehe, steig hinab;
denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast,
hat’s verderbt.
Sie sind schnell von dem Wege getreten,
den ich ihnen geboten habe.
Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht
und haben’s angebetet und ihm geopfert und gesagt:
Das sind deine Götter, Israel,
die dich aus Ägyptenland geführt haben.
Und der HERR sprach zu Mose:
Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun laß mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge;
so will ich dich zum großen Volk machen.

2 Mose 32, 6-10

Die rechte Haltung beim Feiern der Feste

Wir sollten also unsere Feste und deren Bedeutung keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Um den Sinn aus der Sicht Gottes wieder zu erkennen braucht es eine Besinnung wie wir in Christus ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sind (Epheser 1,12). Wie wir dem heidnischen Kult entfliehen können. Um Salz zu sein und Licht in der Welt. Und wohl wissend, dass seine Feste alles in den Schatten stellen was bisher war – denn Gott selbst ist durch seinen Geist anwesend und wird mit uns feiern – denn er wohnt im Lobpreis seines Volkes (Ps. 22,4).

Wir feiern die Feste nicht, um Gott gerecht zu werden, denn das sind wir bereits allein weil wir Glauben. Wir feiern die Feste so wie Gott es will weil wir seinen Willen erkannt haben und dies als Chance begreifen Führung und Licht in der Welt zu sein. Das ist ein großer Unterschied. Weil wir Gerecht sind, weil wir Eigentum Gottes sind führt er uns dahin in rechter Art und Weise die Feste zu feiern. So ein fest sprüht vor Begeisterung jedes Einzelnen. Es werden auch nur diejenigen mitfeiern die Wahrheit und Freude am Herrn haben und seinen Willen tun wollen.

Die Feste des Herrn stellen all die traditionellen Feste im Bezug auf Freude – in Sachen Qualität – auf eine neue Dimension.

Gottes Absicht mit den Festen

Gott bezweckt damit auch, ein Bekenntnis zu seinem Volk, den Juden. Juden und Christen haben den gleichen Gott – und es ist wichtig als Jude und als Christ zu erkennen, dass wenn es der gleiche Gott – der gleiche himmlische Vater ist – er auch will dass alle seine Kinder die gleichen – VON IHM genau angeordneten Feste (3. Mose 23,21) – feiern.

Der einzige wesentliche Unterschied zwischen den Juden und den Christen ist die Art und Weise wie sie Gerechtigkeit verstehen. Die Juden versuchen „Gerecht zu werden“ durch das Gesetz (Galater 2,16)– die Christen Glauben dass sie durch Jesus „gerecht sind“ (Römer 8,30), das sie von Gott im Geist zu dem Willen Gottes – mithin über die 10 Gebote hinaus den Maßstab Gottes zu leben, aus Freude in Christus – also dahin am Weinstock (Johannes 15:5) hin beschnitten werden, um Frucht zu bringen für Gott.

Rechtlich betrachtet können wir die Tage und Feste feiern wie wir wollen, denn wir sind in Christus frei vor Gott und werden nicht dafür „festgenagelt“ d.h. verurteilt wann wir bestimmte Feiertage halten oder nicht. Dafür hat sich Christus für uns „festnageln“ – kreuzigen lassen. Wenn wir aber Liebe zu Gott haben, werden wir seinen Willen als wertvollen Schatz (Lukas 12:34, Matthäus 13,46, Psalm 119:56 ) für uns erkennen.

Der Geist Gottes selbst wandelt uns dahin, seine Feste so zu feiern, wie es Gott vorgesehen hat – das tut er, damit wir sein Erlösungswerk für die Menschen in seiner Gesamtheit feiern uns verstehen. Denn die Feste Gottes unterscheiden sich zu den traditionellen katholischen Festen dahingehend, dass sie Gottes Werk als gesamtes, seine geniale Lösung für die Menschen wieder spiegelt, und nicht nur einzelne Aspekte herausgreift. Seine Feste sind also eine umfassende ewigliche Ordnung (3. Mose 23,21) – die seinem Willen entspricht und nicht die von Menschen erfundenen Feste – seien sie auch mit noch so edler Absicht definiert.

Denn biblisch sind folgende Feste des Herrn:

Und der HERR redete mit Mose und sprach:

Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen:
Das sind die Feste des HERRN,
die ihr heilig und meine Feste heißen sollt,
da ihr zusammenkommt.
Sechs Tage sollst du arbeiten;
der siebente Tag aber ist der große, heilige Sabbat,
da ihr zusammenkommt.
Keine Arbeit sollt ihr an dem tun;
denn es ist der Sabbat des HERRN in allen euren Wohnungen.
Dies sind aber die Feste des HERRN,
die ihr die heiligen Feste heißen sollt,
da ihr zusammenkommt.
Am vierzehnten Tage des ersten Monats gegen Abend ist des HERRN Passah.
Und am fünfzehnten desselben Monats
ist das Fest der ungesäuerten Brote des HERRN;
da sollt ihr sieben Tage ungesäuertes Brot essen.
Der erste Tag soll heilig unter euch heißen,
da ihr zusammenkommt;
da sollt ihr keine Dienstarbeit tun.
Und sieben Tage sollt ihr dem HERRN opfern.
Der siebente Tag soll auch heilig heißen,
da ihr zusammenkommt;
da sollt ihr auch keine Dienstarbeit tun.
Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein, alle die wir in Christus Jesus berufen sind.
Eph. 1,12

Die Feste des Herrn – Juden und Christen haben den selben Gott!

Und sollt diesen Tag ausrufen; denn er soll unter euch heilig heißen, da ihr zusammenkommt; keine Dienstarbeit sollt ihr tun. Ein ewiges Recht soll das sein bei euren Nachkommen in allen euren Wohnungen – 3. Mose 23,21

Die Feste sind sowohl jüdischen Feste als auch christliche Feste. Denn Juden und Christen haben den gleichen Gott – den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Deshalb ist es Gottes Wille – Sein Wille Geschehe – dass diese Feste von Juden und Christen gefeiert werden.

Denn beide sind Gottes auserwähltes Volk. Christen sollten erkennen, dass wir in Christus verwurzelt sind, verwurzelt sind mit den Juden, selbst wenn sie noch nicht Christus Jesus anerkennen und auf eine andere Art Gerecht werden wollen als Christen. Gott benutzt die Juden damit wir Christen gerettet werden mit den Juden zusammen. Röm 11,17-24

Denn auch wir Christen sind geistlich betrachtet Juden, weil wir beschnitten sind in Christus am Herzen. Der Unterschied besteht einzig und allein darin, dass Christus Jesus und von innen her beschnitten hat, während sich die Juden als äußerliches Zeichen beschneiden. Als Zeichen dass die Juden das Gesetz haben, beschneiden sie sich am Fleisch. Damit wir – weil wir ja durch Christus keinem Gesetz mehr schuldig sind nicht als Gesetzlose gelten, beschneidet uns Gott damit wir seine Gebote über die Maßen erfüllen. Unsere Beschneidung im Geist ist notwendig, da wir sonst Gerecht wären vor Gott, aber auch Wild alles tun und lassen würden, was nicht dem Willen Gottes entspräche – und wir trotzdem Anrecht bei Gott im Himmel hätten.

Es ist nicht verwunderlich dass Juden alle Christen verächtlich ansehen, wenn Christen anti jüdisches Gedankengut vertreten – und nicht erkennen wer der Gott Israels ist. Christen sollten erkennen, dass Rom die Konkurrenz zu Israel steht, aus reiner Machtgier. Rom aber ist geistlich betrachtet weder erwählt noch hat es Wert für Christen. Das Gegenteil ist der Fall. In Rom wurden Christen verbrannt und Rom ist Repräsentant für Machtmissbrauch und Anmaßung. Der heilige Stuhl in Rom ist nicht heilig und Rom ist nicht erwählt und ebenso was von dort ausgeht. Rom geht es um Macht – nicht um die Wahrheit, nicht um Gottes Gebote, das war schon immer so. Das klassische Brot und Spiele Konzept – angefangen von den Spielen im Kolosseum ist der Vater der Unterhaltungsindustrie, und führt viele Menschen weg vom Sinn eines erfüllten Lebens, von einem Leben mit Gott. Zudem ist die römische Art zu denken, das lateinische, das hochtrabende, philosophische, theoretische weit weg vom Willen Gottes. Der Wille Gottes ist im lebendigen, konkreten, praxisnahen und pragmatischen verankert – so wie auch die Denke des Judentums ist. Nicht umsonst beinhaltet das Judentum die schlausten Köpfe der Welt. ( z.B. Einstein)

Auf dem Konzil zu Nizäa legte Konstantin zusammen mit den Bischöfen die Style vorläge um gegen das Volk Gottes vorzugehen und es von Europa abzuschneiden. Er wollte mit den Juden nichts zu tun haben und bezeichnet sie als Christusmörder. Letztendlich waren es aber auch die Römer – die mithalfen und Jesus umbrachten. Wie er in einem Brief zusammenfassend schrieb: „Lasst uns deshalb nichts mit dem verabscheuungswürdigen jüdischen Haufen gemeinsam haben . . . jenem Volk von Vatermördern, das den Herrn getötet hat“ (Eusebius, Leben Konstantins 3.18.2 und 3.19.1).

Dies war die Grundlage für die Nazis und Rechtfertigung für den Judenhass. Es war die Saat des Satans.

Bei den Nürnberger Prozessen wurde damit argumentiert: Wie haben mit den Juden nur das gemacht, was die römisch katholische Kirche vor 2000 Jahren begonnen hat.

Eigentlich ist das keine Kirche die von Gott ist und hat den Namen Kirche nicht verdient oder anders Gesagt, es eine Versammlung mit Menschen, die mit Christus nicht etwas zu tun haben müssen. ( siehe dazu auch http://www.diebibelonline.de/Die-Kirche-Definition-Haupt-Glieder.htm).

So wurde z.B. Ostern auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gelegt, ein heidnischer Termin.

Judenchristen und hebräischen Bischöfe waren beim Konzil zu Nizäa ausgeschlossen, und hinter den Entscheidern – den Bischöfen – standen Soldaten mit Speeren damit sie ihre Entscheidungen im Sinne von Kaiser Konstantin trafen.

Israel ist erwählt und bleibt erwählt.

Wenn Gott uns verwandelt hat, werden wir merken dass die Juden unserer lieben Brüder und Schwester sind, indem wir sehen dass wir die selbe „Denke“ besitzen, selbst wenn sie uns und Christus noch nicht anerkennen können – weil Gott damit bezweckt dass erst die Heiden sich bekehren.

Gerade wir als deutsche Christen sollten nicht unsere Fehler wiederholen und klar überdenken welche Haltung wir zu Israel haben.

Unser Auftrag in Europa – der Auftrag der Gemeinden

Wer behauptet bibeltreu zu sein, der wird erkennen , das die Feste des Herrn, so wie Gottes Wort, nicht verwässert und missbraucht werden darf! Jesus hat die Feste gefeiert, und wir sollten sie in Christus Jesus feiern so wie er es beschlossen hat. Und wir sind beauftragt sie auszurufen!

Nun geht hin und handelt – den Glaube ohne Werke ist tot

Nun, lieber Bruder, liebe Schwester – wenn du das erkannt hat was hier steht – dann handle danach. Bereite die Feste des Herrn vor und feiere sie in der Freiheit – freimütig in Christus. Es ist eine riesige Chance Licht zu sein in der Welt und eine neue Qualität von Identität unter Christen und Juden zu leben – zu Zeigen für was wir stehen, welchen Gott wir dienen – den lebendigen – den Allmächtigen – den Schöpfer des Himmels und der Erde und seinen Sohn- den Sohn Gottes- Jesus Christus – und seinen Geist, den wunderbaren – kraftvollen – heiligen – vollkommenen Geist den er uns unverdienter Weise gegeben hat. Gepriesen sei sein Name in Ewigkeit.

Diese Schrift hat zum Zweck, die Faszination an den christlichen Festen zu entfesseln. Es soll Christen dazu ermutigen mit Gottes Willen bezüglich der Feste im Einklang zu stehen, nicht als eine Last, sondern als eine Chance über das ganze Jahr hinweg das vollkommene Werk der Erlösung in einer neuen Dimension zu erfassen. Es soll dazu dienen, die Dinge die erkannt wurden richtig, d.h. in seinem Willen zu tun.

Die Feste offenbaren den Heilsplan Gottes. Sie beinhalten eine tiefe Wahrheit in Christus Jesus. Sie sind durchdrungen von der Weisheit Gottes.

Lasst es uns angehen im Namen des Herrn Jesus.

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