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Hirtendienst – Pastoraler Dienst

Der Hirtendienst ist wohl der bekanntest unter den Diensten. Das Problem in der heutigen Zeit ist das viele Pastoren oftmals gar keine Hirten sind. Ein Hirte weidet seine Schafe – und –  er rennt Schafen hinterher, wenn eines verloren geht.

Ein Hirte hat also keinen Stolz eine ausgetretenes Mitgliedt zu bitten in Demut da zu bleiben und scheut hier keine Mühen. Er hält sogar ein Fest ab!?

Der Hirte ist ein Netzwerker, er verbindet die Menschen, freut sich zwischen Menschen zu vermitteln, nimmt sich Ihrer Sorgen und Nöte an – kann gut zuhören und eingehen. Liebt die Menschen alle Gleich und man fühlt sich bei ihm angenommen. Er ist meist wenig streng, ihm geht es um Hilfe in erster Linie. Es geht dem Hirten um den Menschen an sich mit all seinen Nöten.

Leider wird der Pastorale Dienst oft falsch verstanden:

  • Pastoren fordern einseitigen Gehorsam – anstatt Gegenseitigen  –  (Wo ordnet sich der Pastor unter?)
  • Pastoren fühlen sich als Führer und Leiter der Gemeinde anstatt als Diener
  • Pastoren vereinen manchal ALLE Dienste – womit sie sich überheben und die Veranwortung nicht wahr nehmen können.
  • Pastoren treten als Richter und Bestimmer auf –  über ganze Gemeinden  und unterdrücken so das wirken Gottes im neuen Bund,
  • so dass in vielen Gemeinden nur der Segen des alten Bundes zu sehen ist – d.h. durch sture Anwendung geistlicher Prinzipien.
  • Pastoren sprechen ihr eigenes Gericht, wenn sie hierarischen Aufbau der Gemeinde lehren ( teils aus Unwissenheit oder Mangel an erkenntnis der  dienst orientierten Architektur )

 

 

 

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