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Unsere  Ausrichtung:

Wir möchten zum Urchristentum / zum Ursprung christlichen Glaubens zurück.
D.h. zwischen das Jahr 33 und 380 nach Christi Geburt. Das Christentum in seinen Ursprüngen war anders, als das was wir heute als Christentum bezeichnen. Vor allem die schädlichen Einflüsse des römischen Reiches haben das Christentum derart verfälscht, so dass wir heute noch darunter leiden, ohne dass es den Meisten bewusst wäre. Vor allem die Abtrennung des Judentums durch das römische Reich und die römisch kath. Kirche sind fatal für uns Christen in Europa. Geistlicher Missbrauch in einer Dimension wie es den Meisten nicht bewusst ist.

 

Wir sind der Überzeugung, dass das alte und neue Testament absolut untrennbar
zueinander gehören, ja, dass sie eine Einheit bilden, was für uns bedeutet, dass wir da im Grunde keine Trennung vornehmen, jedenfalls nicht so wie das bisher in den allermeisten Kirchen und Glaubensgemeinschaften der Fall gewesen ist.

Die Juden sind beschnitten im Fleisch, wir sind beschnitten durch den Geist Gottes – aber wir alle verstehen die Wichtigkeit der Beschneidung.

Wir haben den gleichen Gott; den Gott Jakobs, Isaaks und Abrahams.  Wenn wir den Gleichen Gott haben, dann können wir auch zusammen feiern. Ein Unterschied kommt einzig und allein dadurch zu Stande, wie wir uns Gott nähern – durch Gesetz oder durch Glauben.

Es ist uns wichtig, die sog. „jüdischen Wurzeln“ nicht, auch nicht teilweise, abzutrennen, sondern voll und ganz zu bejahen. Was auch unter anderem bedeutet, dass wir die Feste wie Jesus feiern – nämlich jüdische (!) und nicht katholische / evangelische / orthodoxe.  – In der Praxis bedeutet dies z.B., dass wir Weihnachten geringe Bedeutung im Bezug auf den Willen Gottes beimessen. Wir kommen nicht aus einer amtskirchlichen Tradition, sondern sind dem Herrn im heiligen Geist direkt begegnet. Wir haben keine Theologie studiert – Erkennen aber Gott im Geist – der uns die Bibel erschließt und uns lehrt. Wir sehen das nicht als Privileg nur für uns, sondern als Gnadengeschenk, das ein jeder Mensch  – egal welcher Rasse, welchen Standes usw. erhalten kann, wenn er Gott im Namen Jesu Christi darum bittet.

Symbole, Bilder;  Altare, Ikone, Kruzifixe, Kirchenmalerei, Statuen und dergleichen:

Wir sind entschieden gegen jede Art von Abbildungen und/oder religiösen Symbolen – die nicht im Willen Gottes liegen – egal wo, wie und warum – denn die allermeisten sind zudem nicht biblisch. Wir sehen die  die Menora, den Davidstrern und den Fisch als das Symbol der Christenheit. Insbesondere fänden wir es besser, wenn das urchristliche Symbol für das Christentum verwendet würde, als das Werkzeug mit dem Jesus getötet wurde. Das wäre so, als ob wir eine Waffe abbilden würden, wenn unser bester Freund sich für uns hätte erschießen lassen, damit wir leben.  Kruzifixe (mit oder ohne Jesus drauf), sind Darstellungen eines rein römischen Folter- und Tötungswerkzeugs. – Auch die Darstellung eines toten Jesus – widerspricht dem, was wir erlebt haben – Einen lebendigen Gott der sich in Jesus Christus für jeden offenbart, der Ihn ehrlichen Herzens in sein Leben einlädt. Das Wort in 2. Mose 20,4 sagt: (im 4ten Gebot)  „Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“  Altare möchten wir nicht haben, denn sie sind nicht mehr nötig, da sich der Herr selbst bereits für uns geopfert hat. Das genügt für immer. Er selbst ist der Macher des ewigen Bundes. Im Alten Testament dienten Altare als Opferstätten zur Besenftigung Gottes. Stichwort: Blutopfer. Zur temporären Vergebung der Sünden der Menschen. Sie sind heute jedoch nicht mehr von Nöten, da heute das Erlösungswerk Jesu greift, bzw.
seit über 2000 Jahren an die Stelle der Tieropfer des alten Bundes (für immer) getreten ist.

Ebenfalls wichtig zu beachten:   Jesaja 66, 1-4

Strafe für allen selbst erwählten Gottesdienst

1 So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße! Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen sollte?
2 Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort.
3 Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht; wer ein Speisopfer bringt, gleicht dem, der Schweineblut spendet; wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt: Wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen und ihre Seele Gefallen hat an ihren Gräueln,

4 so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue, und ich will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.

Denn ich rief und niemand antwortete, ich redete und sie hörten nicht und taten, was mir nicht gefiel, und hatten ihre Lust an dem, woran ich kein Wohlgefallen hatte.

 

Grüße in C.,
Olli & Bernhard

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